Heute war die letzte Nacht im Sheraton. Björn verabschiedete sich schon früh um auf die Arbeit zu gehen. Ich blieb im Hotel und verstaute wieder alle Sachen in den Koffern.
Nachdem ich mich geduscht und angezogen hatte organisierte ich mir Frühstück und rief bei unsere favorisierte Wohnung an. Dort wurde mir mitgeteilt, dass wir möglichst heute vorbeikommen und uns vorstellen sollten.
Gegen elf Uhr holten Björn und Florian (Björns Kollege) mich und das ganze Gepäck mit Florians Auto vom Sheraton ab. Das Auto parkten wir im Parkhaus des Büros.
Björn und ich machten uns danach auf in Richtung Wohnungsbesichtigung.
Wir liefen zur Marta Train Station. Dort kauften wir uns Tickets und fuhren in Richtung North Springs (in den Norden).
Mit einiger Verspätung kamen wir dann in Sandy Springs an. Zu Fuß liefen wir dann in Richtung Wohnung. Glaube alle Vorbeifahrenden haben gleich bemerkt, dass wir keine Amerikaner sind, denn außer uns war jeder mit dem Auto unterwegs.
In dem Apartmentkomplex schauten wir uns dann eine 2 Schlafzimmer – Wohnung an. Diese war echt schön, groß und preiswert. Allerdings waren wir uns nicht sicher ob die Entfernung zur Zugstation nicht zu weit ist.
Nachdem wir die Wohnung besichtigt hatten schauten wir uns die Umgebung an und fuhren dann mit dem Bus zurück zur Marta Station. Diesmal stiegen wir in Dunwoody aus, von dort liefen wir in Richtung neue Unterkunft. Wir werden bis Ende Januar im
Homestead Studio Suits Perimeter untergebracht sein.
Die Unterkunft ist diesmal sehr schön. Ein großer, sauberer Raum im dem ein Schlafzimmer und die Küche untergebracht ist. In einem separaten Raum befindet sich das Bad.
Zuerst gehen wir einkaufen, der Supermarkt ist gleich neben an. Ich habe ein paar Bilder von interessanten Lebensmitteln angehängt, die wir gekauft haben und aus Deutschland nicht kennen.
Nachdem wir unser erstes Abendessen zu uns genommen habe, trinke ich einen Seelenstreichler (ein Geschenk von meinen Paten und meinem
Cousin Dirk) – Bilder sind angehängt.
Die Übergangswohnung
3 JanHappy New Year!
2 JanWir wünschen euch allen ein frohes, neues Jahr!
Wer sich gewundert hat wieso ich in den letzten Tagen nicht gebloggt habe, dem kann ich nur sagen, dass das neue Jahr für Björn und mich nicht ganz so gut angefangen hat…
Am ersten Januar haben wir gleich morgens all unsere Sachen wieder in unsere Koffer gepackt und wurden dann von John und Rex nach Atlanta gefahren. Es dauerte ca eine Stunde bis wir von Gainsville nach Atlanta gefahren waren.
Als wir dann am B&B angekommen waren öffnete uns keiner die Tür. John rief dann den Besitzer des B&B an, der vergessen hatte, dass er Gäste erwartete…
Nach gut zehn Minuten stand ein desorientierter älterer Herr vor uns, der sich als Besitzer des B&B vorstellte. Er schloss die Tür auf und beim Eintreten in das B&B kam uns schon ein modriger Geruch entgegen. Wir hieften dann die sieben Koffer, mit der Hilfe von John und Rex, die Treppen hoch und standen dann in dem Flur vor unserem Apartment. Hier sah es wüst aus. Überall hingen Mützen rum, die Tapete hing von der Wand runter, der Boden wirkte alt und ungepflegt. Da dachte ich noch: „Ach Sarah, dass ist doch ganz witzig, mal was anderes. Jetzt sei doch nicht so…“
Der Besitzer schloss die Tuer auf und ich dachte ich sehe nicht richtig. Wir traten ein in eine kleine Wohnung, die zwar hell und lichtdurchflutet war, aber ausgestattet mit den ältesten Möbeln, die ich jeh gesehen hatte. Schmutzige Gläser auf der Couch, das Bett noch benutzt und nicht neu bezogen, in der Küche noch ungespühltes Geschirr in dem Waschbecken. Die Decke scheint sich von einem Wasserschaden etwas gewellt zu haben. Die Tapete klebt auch nicht mehr optimal. Und alles alt und schmutzig und ein Geruch… Mein erster Gedanke, nachdem ich die Wohnung begutachtet hatte war: „Hier halte ich es keine Stunde aus. Wie soll ich da einen Monat überleben?“
Während ich versuchte mich zu beruhigen, schien es dem Besitzer des B&B ziemlich unangenehm zu sein wie es in dem Apartment aussieht. Er lief total wirr durch die Wohnung und versuchte Ordnung zu schaffen, räumte aber alles nur von eine Ecke in die nächste und redete wirres Zeug. Ich habe dann gesagt, dass er bitte sauber machen soll. Dann erzählte er, dass seine Frau im Krankenhaus liegt und er damit eigentlich nichts zu tun hat, dass ein Bekannter in der Wohnung übernachtet hätte und er eigentlich dachte sein Sohn kümmert sich um die Wohnung.
Den Sohn rief er dann an und dieser wollte in der nächsten Stunde vorbei kommen. Ich wurde immer nervöser und auch Björn schien die Sache nicht wirklich zu gefallen.
John und Rex suchten zwischenzeitlich die Toilette der Wohung auf, diese muss noch schlimmer als die restliche Wohnung ausgesehen haben. Ich habe sie mir erst garnicht angesehen. Ich kam mir zwischenseitlich vor wie bei der versteckten Kamera oder auf einem Set von einem Horrorfilm…
Als John und Rex dann gefragt haben ob alles ok ist und sie uns hier lassen können, konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich war so schockiert. Sahen doch die Bilder auf der Webseite aus wie ein liebevoll eingerichtetes Haus mit Antiquitäten und jetzt stand ich in einem modrigen Haus, das halb auseinander zu fallen drohte.
Nachdem John und Björn bemerkt hatten wie unwohl wir uns fühlten telefonierte John mit Claudia, die zu der Zeit auf der Arbeit war.
John kam zurück und sagte, dass er uns nicht in dieser Wohnung lassen wird, weil es wirklich unheimlich ist und er nicht denkt, dass wir uns hier wohlfühlen koennen.
Uff… ich war erleichtert und dann schleppten wir die sieben Koffer und das Handgepäck wieder zurück ins Auto und fuhren in Richtung Innenstadt.
Leider ist es nicht ganz so einfach an einem Feiertag eine Wohnung zu finden. Claudia reservierte uns ein Zimmer in Sheraton.
Dort angekommen waren wir leicht schockiert als wir den Zimmerpreis erfuhren, allerdings waren wir froh eine Bleibe zu haben und willigten ein zwei Nächste in dem Hotel zu bleiben.
Nachdem wir uns etwas beruhigt hatten gingen wir dann in die Stadt und besuchten Björns Lieblingsrestaurant das Landmark Diner. Dort gab es dann XXL-Portionen zu Essen. Unmöglich, dass man dort einen Teller leer essen kann.
Da es wie in Strömen regnete hielten wir uns nicht sehr lange in der Stadt auf, sondern gingen wieder zurück in das Hotel und dort suchten wir im Internet nach Unterkünften. Abends besuchten wir dann das Hard Rock Cafe zum Abendessen.
Heute früh gingen wir schon relativ zeitnah in Björns Buero um dort eine Unterkunft fuer die nächsten Wochen zu organisieren.
Sein einer Kollege ist auch erst nach Atlanta gezogen und hat verübergehend in einem Hotel gewohnt, dass kleine Wohnungen vermietet.
Dort haben wir jetzt eine kleine Wohnung angemietet und hoffen, dass es dort angenehmer zu wohnen ist.
Den restlichen Vormittag verbrachten wir dann allerdings auf dem Social Security Office um die Social Security Number von Björn zu beantragen. Das klappte auch alles reibungslos und die Nummer wird Björn dann in der kommenden Woche zugesendet.
Danach gingen wir zu der Hausbank von EVS Wells Fargo und eröffneten dort ein Konto. Dies klappte auch alles sehr gut, leider dauerte es aber ziemlich lange bis das Konto eröffnet wurde. Zum Mittagessen holten wir uns ein Sub von Subway.
Anschliessend kauften wir uns ein Prepaid Handy, damit ich auch in Zukunft erreichbar bin und besser mit den Wohnungsmaklern in Verbindung treten kann. Danach gingen wir zurück ins Büro und Björn fing an zu arbeiten.
Ich habe mittlerweile telefonischen Kontakt mit dem Makler aufgenommen und habe derweil das Gefühl, dass wir wieder alles im Griff haben. Das Problem mit der Übergangswohnung ist jetzt geloest und wir sind beide sehr erleichtert.
Die Bilder zeigen die Aussicht aus Björns Büro!
Die erste Huerde ist gemeistert! 🙂
Outlet Shopping Mall und Waffle House
31 DezHeute sind Björn und ich, gleich nach dem Frühstück, mit Claudias Auto in ein Outlet Shopping Center gefahren.
Dort gab es zahlreiche Geschäfte und vor allem der Nike Shop und der Hilfiger Store haben es mir angetan. Ich kaufte mir meine lang ersehnten Nike Schuhe für die ich in Deutschland zwischen 100 – 120€ bezahlt hatte für ganze 15$ (es gab mega Rabatt).
Im Hilfiger Store ergatterte ich ein tolles Kleid 🙂
Im Anschluss gingen wir zum Waffle House. Ich habe eine Waffel mit Beeren gegessen und Björn einen riesigen Teller voller Rührei mit Käse, Rosinentoast, Kartoffelpuffer und Speck.
Nach dem Essen fuhren wir noch zum Starbucks – besonders interessant fanden wir dort die Starbucks Kaffeemaschine 🙂 Mal sehen ob wir uns diese noch anschaffen werden 🙂
Anschließend besuchten wir den Laurel Park und sonnten uns etwas am See 🙂
Seit heute stehe ich in Kontakt mit einer Wohnungsvermittlung. Mal sehen was das neue Jahr so bringt 🙂
Heute Abend feiern wir Silvester mit Claudia und John.
Feiert schön 🙂
Silvester
31 DezWir wünschen euch allen einen guten Rutsch! Feiert schön!
Euer kommendes Jahr soll gesegnet sein mit Gesundheit, Liebe und Glück!
Fühlt euch gedrückt!
Sarah & Björn
Zimtschnecken zum Frühstück – da kann der Tag nur super werden!
30 DezIrgendwie schlafen wir beide immer wie Steine! Ich glaube wir haben ein bisschen Jetleg. Aber die Matratze ist auch sehr bequem: eine Austronautenmatratze. Der Schaumstoff passt sich dem Körper an. Sehr cozy!
Gegen neun Uhr sind wir aufgestanden und Claudia überraschte uns mit Wallnusskuchen und unglaublich leckeren Zimtschnecken. Mhhhh… 🙂
Danach begleiteten wir John, Rex und Claudia in die Kirche. John gehört der Southern Baptist Church an.
Die Kirche ist sehr hübsch, wie man amerikanische Kirchen aus dem Fernsehen kennt, genauso sieht es hier aus. Ein Chor und ein Orchester begleiten den kompletten Gottesdienst. Das war wirklich schön. Etwas anders war dafür die Predigt des Priesters. Da diese Religion sehr konservativ ist und an zB die Schöpfungsgeschichte glaubt war die Predigt für Björn und mich etwas befremdlich.
Nach der Kirche fuhren die drei Männer nach Hause zum Football gucken. Claudia und ich fuhren ins nächste Dorf zum Aldi einkaufen. Dort besorgten wir Snacks fürs Mittagessen. Und in dem Aldi wohl gemerkt gibt es auch teilweise deutsche Produkte wie zB Werthers Originale 🙂
Nachdem wir Zuhause dann zu Mittag gegessen hatten relaxten wir etwas.
Claudia und ich fuhren dann in ein Day Spa (Kosmetiksalon) und ließen uns verwöhnen. Meine Fingernägel sind so schön wie nie zuvor – und der Nagellack hält mindestens zwei Wochen! 😉
Aber zum zweiten Mal an diesem Tag dachte jemand, dass ich mit Claudia verwand bin. Morgens dachte jemand Claudia wäre meine Schwester und im Spa dachten sie Claudia wäre meine Mutter – witzig 🙂
Wieder Zuhause angekommen holten wir die Jungs ab und fuhren zum Mexikaner Essen. Das Essen ist wirklich anders als man es aus Deutschland kennt. Es war wirklich sehr lecker 🙂
Gerade eben schauen die Jungs wieder Football und Claudia gibt mir Tipps für das Leben in Amerika!
Der Flug und die erste Nacht in Amerika
30 DezDer Flug nach Atlanta war sehr angenehm. Abgesehen davon, dass man kaum Beinfreiheit hatte war alles klasse: Essen gut, Service gut, Filme gut. Wir konnten sogar ein bisschen schlafen.
Als wir dann nach 10 1/2 Stunden Flug in Atlanta angekommen waren mussten wir jedoch fast 1 1/2 Stunden beim Immigration Service anstehen. Dort haben wir Reisepässe und Visa vorgezeigt und durften danach unsere Koffer abholen. Sie waren die letzten auf dem Kofferband – wir haben auch wirklich lange angestanden.
Nachdem wir alle sechs Koffer und das Handgepäck auf einen Wagen gehieft hatten durchquerten wir zwei weitere Checks und durften dann in die Ankunftshalle, wo uns Claudia schon erwartete.
Dann ging es im Richtung Norden, aufs Land. Nach 1 1/2 Stunden Fahrt erreichten wir ihr Haus, das traumhaft ländlich gelegen und sehr hübsch ist.
Nach dem alle Koffer ins Haus geschafft und wir John und Rex begrüßt hatten gab es Abendessen.
Kurz danach verabschiedeten wir uns – wir waren einfach zu müde um lange auf zu bleiben und schließlich war es in Deutschland auch schon mittlerweile 2 Uhr nachts!
Geschlafen haben wir beide gut. Claudia und ihr Mann waren beim Sport und als sie zurück kamen gab es amerikanische Waffeln mit Obst – sooo lecker!
Danach fuhr Björn mit John in die Stadt um einen Heizofen abzuholen.
Claudia und ich fuhren in den nächsten Supermarkt und kauften ein. Wahnsinn wie breit die Parkplätze sind. Und wahnsinn welche Auswahl die Supermärkte hier haben. Ich von wirklich begeistert! Toll! Da können deutsche Supermärkte nicht mithalten. Wahnsinnig viele verschiedene Obstsorten, verschiedenes Gemüse und sogar deutsches Bier – und alles in einer Super Auswahl, der Supermarkt ist bestimmt viermal so groß wie ein Deutscher.
Danach hielten wir beim Kino an und kaufen Claudia, Björn und mir Karten für „The Hobbit“ 🙂
Nachdem wir wieder Zuhause waren informierte Claudia mich über Webseiten auf denen ich nach Wohnungen suchen konnte, über Supermärkte, über Handys und vieles mehr. Hier ist vieles anders als in Deutschland und dank ihrer Hilfe bin ich jetzt gut informiert 🙂
Nachmittags besuchten wir dann das örtliche Kino und ich muss sagen „The Hobbit“ war ein wirklich toller Film!
Abends kamen die Kinder von John vorbei und es gab Steak und Gemüse. Gerade spielen alle Wii und ich blogge, damit ihr alle informiert seit 🙂
Ich muss wirklich sagen bisher gefällt es mir – und auch Björn sehr gut! 🙂
Der Abflug
28 DezNach einer kurzen Nacht heißt es um fünf Uhr aufstehen, duschen und die restlichen Sachen wie Kulturbeutel und Co in den Koffer packen.
Mein Cousin Dirk, meine Tante Christel und mein Onkel Klaus holten Björn, Anna, Judith und mich Zuhause ab und los ging’s zum Flughafen.
Am Checkin Schalter wurden wir erst mit Sicherheitsfragen befragt, dann hieß es Koffer aufgeben. Erstaunt über die Menge Koffer und nach einigen hin und her konnten wir schließlich mit unseren Bordkarten in der Hand in Richtung Café aufbrechen um Frühstücksgelüsten nach gehen zu können.
Nach dem Frühstück hieß es: Abschied!
Der Sicherheitscheck ging schnell und einwandfrei von Dannen.
Jetzt sitzen wir gerade am Gate und warten darauf, dass wir uns Flugzeug können.
Falls wir uns nicht mehr melden können wünsche ich euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2013!
Weihnachten
25 DezIch hoffe ihr hattet alle ein schönes Weihnachtsfest!
Wir hatten eine schöne Feier, meine kleine Schwester hat uns bekocht und es war sehr lecker! Gefeiert haben wir in meinem Heimatdorf mit Mutter, Oma und meinen beiden Schwestern.
Heute früh haben wir uns dann von meiner Mutter verabschiedet, die meinen Vater in der Reha besucht.
Und danach haben wir nochmal die Koffer umgepackt. Es fällt echt schwer persönliche Dinge zurück zu lassen und wir packen dauert ein und wieder aus. Dank unserer Kofferwaage, die Björn extra gekauft hat, versuchen wir das Idealgewicht zu erreichen und so viel wie möglich einzupacken 🙂 Das ist garnicht so einfach.
Nachdem alles eingepackt war ist mir eingefallen, dass wir meinen Fön und die Steckdosenleiste vergessen haben…
Naja, morgen Abend machen wir dann halt nochmal die Koffer auf…
Gerade sind wir auf den Weg nach Nordrhein Westfahlen zu Björns Familie.
In drei Tagen geht’s los!
Schon ein komisches Gefühl, wenn man vor sechs gepackten Koffern steht…
23 DezIn der letzten Woche ist soviel passiert…
Björn und ich hatten beide unseren letzten Arbeitstag für dieses Jahr, und wurden beide von unseren Kollegen total nett verabschiedet. Schon ein komisches Gefühl, den Alltag und die Routine so hinter sich zu lassen.
Danke nochmal an alle Kollegen für die tollen Abschiedsgeschenke und die tollen vergangenen Jahre!
In den letzten Tagen haben wir dann schon mal die Offenbacher Wohnung auf Vordermann gebracht. Mein Zimmer in Neuenhasslau ausgeräumt und unsere sechs Koffer gepackt. Uff, jetzt ist das Meisterwerk vollbracht und es kann losgehen 🙂
Jetzt sind es nurnoch fünf Tage bis zum Abflug und langsam werden wir ein bisschen nervös.
Wir wünschen euch alle ein besinnliches Weihnachtsfest!


























